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Ausbildereignungsverordnung (AEVO)

Nach dem Berufsbildungsgesetz darf in Deutschland Auszubildende nur ausbilden, wer dazu persönlich und fachlich geeignet ist. Zweck ist die Sicherung der Ausbildungsqualität durch qualifizierte Ausbilder/innen. Für die Ausbildungsberufe nach dem Berufsbildungsgesetz setzt die fachliche Eignung auch voraus, dass Ausbilder/innen über hinreichende berufs- und arbeitspädagogische Kenntnisse verfügen. Die Ausbildereignungsverordnung gibt vor, worin diese Kenntnisse konkret bestehen und wie der Nachweis hierfür erbracht werden kann.
 
Mit Änderungsverordnung vom 28. Mai 2003 wurde diese für die Dauer von fünf Jahren außer Kraft gesetzt mit dem Ziel, die Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen zu erhöhen. Mit der zweiten Verordnung zur Änderung der Ausbildereignungsverordnung vom 14. 05 2008 wurde die Aussetzung noch einmal verlängert bis zum 01.08. 2009. Ab 01.08.2009 wird dann die novellierte Ausbildereignungsverordnung gelten.